LichtBlickBlog

 

In meinem Blog gebe ich  "Meine Erfahrungen, Erkennen und Erleben" weiter. Ich zeige Wege auf. Von diesen Wegen und Vorgaben nehme jeder was er mag, was er kann und was ihm Spaß macht. Manchmal brauchen wir Inspirationen um eigene Stimmungen - Haltungen - Verhalten und generell Grundeinstellungen zu hinterfragen und zu überprüfen.  Das Überprüfen ist immer vorteihaft und notwendig, sobald wir bemerken:  Wir bewegen uns im Kreis und machen immer wieder die gleichen Erfahrungen.

Wir machen gute, schöne, schwierige, unschöne und verletzende Erfahrungen und sobald wir mehr bei uns angekommen sind, beginnen wir das Schöne von dem Unschönen zu trennen, zu reflektieren und zu erkennen:

 

"Ich bin der Schöpfer meiner Erfahrungen, sprich meines Lebens!"

 

Mein Motto: "Sei klug und wähle weise die Schale die du nährst!"

 

Und einfach soll es sein, dachte ich, denn die Seele will Erfahrungen sammeln. Sie will verstanden werden und sie braucht Aufmerksamkeit, sonst organisiert sie sogenannte Dramen. Das Wunderbare dabei ist: Sobald diese Dramen oder auch Fettnäpfchen als wichtige Erfahrungen wahrgenommen und angenommen werden können, klopft die Freude wieder in an die Tür.


WISSENSWERTE WORTSPIELEREIEN & MEHR

KONFLIKTE,

in welcher Form auch immer,

löst in vielen Fällen auch unsere SPRACHE aus!

Habe ich eine POSITIVE SPRACHE,

habe ich ein POSITIVES ERLEBEN!

Weg von Notwendigkeiten –Ich MUSS

Hin zu Möglichkeiten – ICH WILL
Verwenden wir allzu oft das Wort „muss“, weist das darauf hin, dass wir uns in einer Struktur bewegen, die wir unbewusst vor längerer Zeit übernommen haben.
Muss = altes Muster.
Ich muss, du musst = altes Muster, ist mit Druck verknüpft.
Ich will, ich kann = Genuss und Begeisterung schafft eine neue Struktur, Wahlmöglichkeiten und Freiheit.

 

Wenn ich dringend (von mir oder von anderen) etwas ERWARTE, kann es sein, dass ich mich in eine WARTESCHLEIFE begebe und mich darüber wundere, dass das, worauf ich WARTE, sich noch weiter von mir weg bewegt.

(Ist das Warten ungeduldig, dann ist das Ego in der Führungsposition. – Dogmatisch, kämperisch – männliche Energie)


Wenn ich von etwas ENTTÄUSCHT bin, kann es sein, dass die positive Absicht dahinter lautet: „ENDE DER TÄUSCHUNG!“

 

Wenn wir etwas erTRAGEN, dann kann es sein, dass wir etwas von einem anderen mit uns TRAGEN.  Das erTRAGEN erschwert den eigenen Weg.


ZUFÄLLE sind das FÄLLIGE, das uns ZUFÄLLT und uns anregt, um weiter zu wachsen.


Wenn uns etwas weniger Förderliches widerfährt, ist es von Vorteil, die ANTWORT in uns selbst zu suchen.
Die VERANTWORTUNG für unser TUN liegt in uns und bei uns. Wie das von uns generierte Wort bereits aufzeigt.


Sich ERINNERN heißt ins INNERE gehen. In sich selbst hineinhorchen und wahrnehmen, was schon alles vorhanden ist.


KRÄNKENDE Worte machen krank! Wenn ich mich oder andere KRÄNKE, kann ich mich und andere damit KRANK machen. (Schuldzuweisungen)


Unser Unbewusstes erkennt auch weniger gut den Sinn und den Zusammenhang von sarkastischen, zynischen oder witzigen Äußerungen. Auch hier ist Achtsamkeit zu empfehlen und zu beachten:


Was will ich wirklich und wie drücke ich  das, was ich will, angemessen aus?


Strebe ich zu sehr nach GERECHTTIGKEIT, kann es sein, dass ich oftmals zu viel RECHT haben will. (Dieses Verhalten, lange genug geübt, kann unsere Haltung verhärten.) Unser VERHALTEN spiegelt sich in unserer HALTUNG (auch in unserer Körperhaltung, Körpersprache) wider.


Verzeihen ist auch ein Verzichten auf wiederkehrende Energien, die für uns weniger förderlich sind.


VERTRAUEN zu haben heißt auch: Ich beginne mich etwas zu TRAUEN. Ich komme ins TUN.

 

EinVERSTANDEN sein heißt auch: Ich habe vielleicht eine andere Meinung oder Wahrheit zu einem Thema und kann die Meinung meines Gegenübers akzeptieren.  (Ich bin Tolerant.)

Ich behalte meine Sichtweise oder Meinung und habe die Sichtweise meines Gegenübers VERSTANDEN.

Eine Einverständniserklärung ist  auch immer sowas wie eine Friedenserklärung.

 

GeLASSENheit bedeutet auch: Beobachten - ZuLASSEN - SeinLASSEN - LosLASSEN!

Der Umgang mit Menschen wird um ein vielfaches leichter und spannender, wenn man mehr die gelassene Beobachterrolle einnimmt. Diese Position verbessert den Zugang für das, was man wirklich will.

 

Eine INFORMATION weitergeben oder INFORMATIONEN erhalten bedeutet auch: Ich gebe der INFORMATION eine FORM, eine Bedeutung, aus meinerm Verständnis, aus meiner Wahrheit heraus.  Das heißt auch: Ein und dieselbe INFORMATION erreicht unterschiedliche Menschen und all diese Menschen geben der INFORMATION eine andere Bedeutung und somit eine weitere FORM.

 

Wenn wir NACHrichten sehen, lesen und hören bedeutet auch:  Wir brauchen uns nicht unbedingt daNACH richten. Es ist immer gut und förderlich Verantwortung zu übernehmen und auch  sogenannte NACHRICHTEN  immer wieder zu Hinterfragen und  zu Prüfen: "Ist diese NACHricht wirklich absolut wahr?"

 

GEDULD zu haben  bedeutet auch: Ich DULDE etwas. (Es ist wie es ist – weibliche Energie  – Hingabe)

UNGEDULD ist das "WARTEN" (vorschwindeln) des EGOS!  (Wichtig für alle die zu früh aufgeben wollen: Das EGO – wirkt wie ein innerer Antreiber. Es nährt sich durch Katastrophen und will immer alles anders haben. Das Ego bring unruhe und macht uns ruhelos.)

GEDULD ist die Fähigkeit des DULDENS, der Toleranz, der Entschlossenheit, des Durchhaltens und steht in Verbindung mit HINGABE.

Sich in GEDULD und Akzeptanz zu üben sind die besten Möglichkeit sich von Egozuständen immer mehr und immer weiter zu befreien!

 

Übe dich in GeDULD und alles kommt zu dir, wenn du bereit bist zu WARTEN.

 

Gut zu wissen: Aus der geduldigen Hingabe heraus entseht der nächste richtige Schritt.

 

Veränderungen dauern so lange wie sie dauern!

Buddha sagte: Hast du ein Problem, versuche es zu lösen. Kannst du es nicht lösen, dann mache kein Problem daraus. – Dann ist es, wie es ist.

 

Starke Gefühle: Mut tut gut und Wut tut gut.

M(W)UT steht in enger Verbindung mit W(M)UT

Manchmal braucht man WUT um den MUT aufzubringen aus einer Komfortzone auszutreten kommen. 

Manchmal braucht man MUT der eigenen WUT Raum zugeben, damit sie sich nicht in uns einisten kann.


Menschen mit *JA – ABER* - Aussagen leben in einem inneren Konflikt. Sie Zweifeln und Hadern und blockieren dadurch das eigene Vorankommen.

 

Eine Empfehlung:
Das Wort ABER in unserem Sprachgebrauch BEWUSST nutzen oder ganz weglassen!
Alles, was in einem gesprochenen oder geschriebenen Satz vor einem ABER steht, wird unbewusst getilgt, und all das, was nach dem ABER steht, bleibt bestehen. Beispiel: „Ja, ich will die neuen Erkenntnisse mehr nutzen – aber es ist sehr schwierig!“
Das eigentliche „ja, ich will“ wird gelöscht und bestehen bleibt durch das „aber“: Alles ist schwierig!
Die neuen Erkenntnisse sehe ich als schwierig an – aber ich will versuchen sie umzusetzen!


Der als schwierig angesehene Teil, vor dem ABER stehend, wird gelöscht und das wirkliche WOLLEN nach dem ABER wird verstärkt. – Aber ich will versuchen sie umzusetzen!

 

Menschen mit *WENN - DANN* - Aussagen leben in einer Verzögerungsschleife.  Sie verzögern das gewünschte Erleben und schränken sich selbst damit ein!

Beispiel: Wenn ich mein Ziel erreicht habe, dann komme ich zur Ruhe!
Eine Empfehlung: "Sich selbst die Erlaubnis geben!"

Wenn ich mir jetzt die Erlaubnis gebe zu entspannen, dann komme ich (schneller) zur Ruhe!

 
Erfolg = Erfolg ist leicht, wenn ICH will. Ich bin eigenbestimmt
Erfolg erzwingen = Erzwingen ist Zwang
= ICH muss ist Druck. Ich bin fremdbestimmt
Möglicherweise bleibt mit Erzwingen (ich muss, keine Wahlmöglichkeiten) der Erfolg aus.


Erfolg und Gesundheit ist eng verknüpft mit der Zurückbesinnung auf unsere eigene persönliche innere Wahrheit.
Was will ich und wie will ich etwas?

 

Pflege Dein Zuhause im Innen wie im Außen!

Es geht immer wieder und tagtäglich um das Überprüfen von allem was ist und um all das was uns umgibt.

Und es geht um das tagtägliche Beobachten und Hinterfragen. Es geht um inneren Frieden und um die FREUDE am eigenen Menschsein. Es geht um die FREUDE an der Arbeit und es geht um die FREUDE an der Gemeinschaft in einem liebevollen und wertschätzenden Miteinander.

 

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WIR SIND ALLE OPFER VON OPFERN

Schöpfst du aus einer positiven Grundeinstellung heraus oder eher aus einer negativen Grundeinstellung?

In welcher Rolle befindest du dich gerade?
Was genau erreichst du hier und jetzt mit deinem TUN?

Wie ist deine Grundeinstellung?

Wir sind alle Opfer von Opfern!
Wir können nur das weitergeben, was wir selbst erlebt, erfahren, wahrgenommen und angenommen haben!

Jeder tut das, was er kann und was er gelernt hat!

Alles jemals Erlebte sind gesammelte Erfahrungen und aus diesen Erfahrungen schöpfen wir für unser tagtägliches TUN.

Ein erster Schritt aus einem weniger förderlichem Verhalten: Das Reflektieren und Hinterfragen des eigenen TUN`S

Und einer der wichtigsten Schritte:

Weg von Schuldzuweisungen!

Weg von: Du bist schuld!
Hin zu: ICH kann etwas anderes TUN!

ICH kann etwas verändern!


Schuldzuweisungen tun weh und verursachen Schmerzen!
Schuldzuweisungen tun weh und im schlimmsten Fall produzieren sie, lange genug ausgehalten, Opfer!
Eine Opferrolle – lange genug geübt – sucht sich die Opferrolle, ein anderes Opfer und schafft Raum für die sogenannte Täterrolle. Die Entlosschleife beginnt.


Es ist von Vorteil sich daran zu gewöhnen,

das Leben von einer HÖHEREN WARTE aus zu betrachten,

ein Beobachter zu sein,

eine Adlerperspektive einzunehmen,

um wahrnehmen zu können:

 

Wie ist meine Grundeinstellung?

In welcher Rolle befinde ich mich gerade?
Was genau erreiche ich hier und jetzt mit meinem TUN?
Was will ICH wirklich?


Ich habe schon einmal gehört:
Dass Ärger der Anfang von größeren Konflikten sein kann.
Beispiele für ein Ärgernis:
Ärger = Anker wird ausgelöst durch Rollenbilder und Überzeugungen
Ärger = etwas, was ich noch nicht kann (Neid)
Ärger = Jemand hat ein Verhalten, das ich bei mir nicht sehen will. (Spiegelbild)
Ärger = Ziele sind weniger klar definiert.
Ein Ziel, zwei verschiedene Wege mit unterschiedlichen Bedeutungen.
Ärger ist ein typisches Gefühl der Abwehr, durch das wir in der Regel ein tiefer liegendes Gefühl wie Schuld, Traurigkeit, Verletzung (Selbstverletzung) und Angst etc. verbergen.


Angenommen, ein innerer Konflikt wie Ärger verwandelt sich in etwas, das im Körper entzündlich wirkt, brodelt und brennt und sauer macht:

Wie oft würden wir dann, mit diesem Wissen, versuchen Ärger zu vermeiden?


Lassen wir uns dennoch zu oft auf Ärger ein, ist es so, als ob wir uns freiwillig eine Spritze geben, die gefüllt ist mit einem Wirkstoff, der, bildlich gesprochen, innerlich die Wirkung eines Vulkanausbruchs haben kann. Wann und wie können wir Möglichkeiten schaffen, um auslösende, brennende und brodelnde Situationen zu umgehen?
Ein Weg von vielen sich ÄRGER aus dem Weg zu räumen ist:
Wenn wir weniger davon ausgehen, dass ein anderer gleich denkt, gleich handelt oder gleich fühlt. Das ist der Beginn erwartungsfrei zu sein. Das Schöne dabei ist: Wir werden durch das Annehmen von allem, was ist, auch weniger enttäuscht.


„Es ist, wie es ist … sagt die Liebe!“

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DIE ZAHLENSCHWINGUNG DER 9 ALS KINDERPROFIL

Auszug aus meinem Buch:  Die Zahlenschwingung der 9  als Kinderprofil

Die Schwingung der 9 braucht Gelassenheit.
Die 9 ist die am höchsten entwickelte Zahl in der Numerologie und gilt als die stärkste aller Zahlenschwingungen, weil sie unbewusst die Eigenschaften aller anderen Zahlen in sich birgt.
Das heißt allerdings auch, dass die 9 vielleicht schon in jungen Jahren ganz genau weiß, was sie will, und ihr Wollen auch entsprechend energievoll und energisch weitergibt.

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WISSENSWERTE SPRACHBOTSCHAFTEN – IM UMGANG MIT KINDERN

 

„In jedem Menschen steckt ein König. Sprich zu dem König, und er wird herauskommen!“ (Deutsches Sprichwort)

 

WISSENSWERTE SPRACHBOTSCHAFTEN
Positiv formulierte Botschaften und liebevolle Gedanken geben unserem Unterbewusstsein Impulse, sich selbst zu stärken.
Es geht dabei um das – Was will ich „wirklich“ und Wie drücke ich das, was ich will, aus?

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DIE ZAHLENSCHWINGUNG DER 8 ALS KINDERPROFIL

Auszug aus meinem Buch:  Die Zahlenschwingung der 8 als Kinderprofil

Die Schwingung der 8 braucht Achtsamkeit.
Sie benötigt Schmuseeinheiten und Aufmerksamkeit auf allen Ebenen.
Die kleine 8 kann bereits als Kind sehr verschlossen sein und sie ist das im Erwachsenenalter umso mehr, wenn sie als Kind wenig Angebote bekommen hat, sich zum Beispiel in Spaß, Spiel, Lachen und in Leichtigkeit zu üben.
Manchmal gehen Kinder überfallmäßig mit all ihren Wünschen auf ihre Eltern los. Bei der kleinen 8 ist das alles ganz anders. Die 8 ist oftmals viel stiller und viel ruhiger.

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WISSENSWERTE UND HILFREICHE IDEEN – IM UMGANG MIT KINDERN

Hilfreich im tagtäglichen Umgang und Zusammensein:

  • Kinder im Haushalt mit sinnvollen Aufgaben beauftragen und ihnen nicht alle Arbeiten vorenthalten.
  • Kindern die Gelegenheit geben, aus ihren Fehlern zu lernen, ohne dass sie sich dabei wertlos vorkommen. Kritische Bemerkungen entziehen den Kindern nur Energie.
  • Es darf auch einmal etwas schiefgehen. Erfahrungen sammeln ist ein guter (der beste) Lehrer!
  • Kinder so oft wie möglich ermutigen und loben.
  • Kinder dazu ermutigen, von Anfang an unklare Situationen zu hinterfragen, und eine Art von Humor fördern, der weniger auf der Herabsetzung anderer (Sarkasmus) oder auf der Herabsetzung von Kindern beruht. Kindern so oft und so viel wie möglich Momente der Begeisterung und Kreativität  schaffen.

Sehr hilfreiche und überaus förderliche Aktivitäten dafür sind zum Beispiel:

  • Tanzen, Singen, Spielen und viel Aufenthalt in der Natur. All das nimmt auf ganz einfache und natürliche Art und Weise Leistungsdruck und Stress.

Wissenswert im tagtäglichen Umgang und Zusammensein:

 

Unsere Kinder läuten ihre „L o s l a s s z e i t“ ganz alleine ein!
Diese Zeit kennen wir alle auch unter dem Namen Pubertät.
Pubertät ist sozusagen die Zeit:
Wenn die Kinder für die Eltern kompliziert werden, sich verweigern, „coole“ Freunde vorziehen und alles andere als bequeme Mitbewohner sind.
Oder aus der Sichtweise der Kinder gesehen:
Die Eltern sind diejenigen, die kompliziert, unbequem und uneinsichtig sind und sich plötzlich regelrecht verweigern. Die Eltern sind die, die nicht mehr alles nachgeben, die „coolen Freunde“ als „uncool“ bezeich-nen und an vielen anderen Dingen anfangen herumzunörgeln und zu meckern.
Für alle Eltern ist für diese Zeit noch hilfreich zu wissen:
Mit allem, was wir sagen, und wenn es noch so gut gemeint ist: Es kommt alles ganz anders an.


Alles, was wir sagen, kommt bei den Kindern in dieser besonderen Phase verzerrt an!


Die Gehirnhälften sind für eine Weile ohne Verbindung. Die Kontaktstellen sind unterbrochen. Es dauert, bis sich alles neu sortiert und die Verbindung über Kontaktstellen wiederhergestellt ist.
Es ist so, als ob die Jugendlichen nur so etwas verstehen und wahrnehmen wie – Blahblahblah!


FAZIT:
Mit das Wichtigste für Kinder in ihrer „Desorientierungsphase“ ist:
Die Kinder trotz allem wirklich bewusst wahrzunehmen, hinzuhören, ihre Bedürfnisse ernst zu nehmen und ihren gewählten WERT als Mensch immer zu schätzen. Ob dieser WERT der WERT ist, der uns für richtig und wichtig erscheint, oder nicht.
Kinder brauchen den Rückhalt und das Mitgefühl der Eltern, um sich in ihrem von ihnen gewählten Wert, in ihrer ganzen Individualität in dieser Welt zurechtzufinden.
An dieser Stelle sei allen Eltern und Erwachsenen empfohlen:


„Auch wenn du denkst, es geht nicht mehr,

kommt von irgendwo ein Lichtlein her!“
Und dieses Licht heißt: LIEBE!


In jeder scheinbar aussichtslosen Situation ist es hilfreich zu sagen oder auch zu denken:


„Ich liebe dich, ich liebe dich, ich liebe dich in deiner ganzen Individualität!“


Was mit dieser verbalen oder auch gedanklichen Aussage unbewusst noch mitschwingt, ist:


„Ich liebe dich so, wie du sein willst!“ UND:
„Ich achte und wertschätze dich – dein Wollen und – deinen Raum!

 

 

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UNSERE KINDER SIND UNSERE ZUKUNFT

Kinder sind das Kostbarste, was das Leben uns schenkt und gleichzeitig auch die allergrößte Herausforderung, die das Leben an uns stellt.

Kinder sind ohne Frage eine Bereicherung und dennoch ist häufig eine Überforderung von Eltern, Erziehern, Betreuern oder Ausbildern wahrnehmbar. Der moderne und schnelllebige Zeitgeist vernachlässigt oft die Schulung der emotionalen Wahrnehmung und den Umgang mit dem Potenzial das in unseren Kindern schlummert und geweckt werden will. Die Verantwortung für die Erziehung wird oft an Lehrer und Erzieher abgegeben.

Die Numerologie öffnet eine spannende Tür zur Welt der Kinder. Mit Unterstützung der Numerologie wird man in die Lage versetzt, Defizite im Umgang mit sich und den Kindern schneller zu erkennen. Die Welt der Zahlen bietet Eltern und Erwachsenen einen neuen Zugang zu einer verbesserten emotionalen Wahrnehmung und dem eigenverantwortlichen Umgang mit dem Potenzial der Kinder - aber auch des in jedem Erwachsenen schlummernden „inneren Kindes“ (Begriff aus der Psychologie).

Für die Zielgruppe Eltern und Erwachsene bieten die numerologischen Rollenbilder leicht verständliche und praktische Anleitungen und Anregungen zu vielfältigen Entdeckungsreisen. Die Vorgaben der Charaktereigenschaften rütteln wach und fordern Eltern und Erwachsene heraus, auch die Kommunikation mit Kindern einmal anders als bisher zu gestalten. Oftmals fehlen in diesem Bereich lediglich die passenden Fragen zur richtigen Zeit, für mehr Klarheit und Transparenz, um zur eigenen Individualität zu finden. Die Welt der Zahlen unterstützt Eltern und Erwachsene einen wertschätzenden Zugang zum Potenzial der Kinder zu finden.

Obwohl für alle leicht zugänglich und verständlich, findet das Zahlensystem der Numerologie noch viel zu wenig Beachtung. Die Rollenbilder erlauben eine leicht verständliche Einführung in die Welt der Zahlen und sind, metaphorisch gesehen: "Der Schlüssel zum Schloss!" Eigene Illustrationen, die beim genaueren Betrachten, der Farben, Formen und Symbole, regen zum Nachdenken an und bieten eine zusätzliche Brücke für einen verbesserten Umgang mit Kindern.

Die Idee der Illustrationen ist verwoben mit dem Leitsatz:
„Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte!“

 

Text © Institutlichtblick Ursula Rodumer

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NUMEROLOGIE UND DIE WELT DER ZAHLEN

„Mit Unterstützung der Numerologie das eigene Rollenbild erfahren!“

 

 

Erlaube Dir den Vorhang Deiner Bühne des Lebens zu öffnen!
Die Quersumme Deines Geburtsdatums (Geburtstag + Monat+Jahreszahl Beispiel 10.03.1961 = 21, 2+1=3 ) führt zu einer einstelligen Zahl und zu wichtigen Aspekten Deines Wesenskerns und zu einer Deiner Rollen im System.Welche Rolle hast Du mit auf diese Lebensbühne gebracht?

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