WISSENSWERTE WORTSPIELEREIEN & MEHR

KONFLIKTE,

in welcher Form auch immer,

löst in vielen Fällen auch unsere SPRACHE aus!

Habe ich eine POSITIVE SPRACHE,

habe ich ein POSITIVES ERLEBEN!

Weg von Notwendigkeiten –Ich MUSS

Hin zu Möglichkeiten – ICH WILL
Verwenden wir allzu oft das Wort „muss“, weist das darauf hin, dass wir uns in einer Struktur bewegen, die wir unbewusst vor längerer Zeit übernommen haben.
Muss = altes Muster.
Ich muss, du musst = altes Muster, ist mit Druck verknüpft.
Ich will, ich kann = Genuss und Begeisterung schafft eine neue Struktur, Wahlmöglichkeiten und Freiheit.

 

Wenn ich dringend (von mir oder von anderen) etwas ERWARTE, kann es sein, dass ich mich in eine WARTESCHLEIFE begebe und mich darüber wundere, dass das, worauf ich WARTE, sich noch weiter von mir weg bewegt.

(Ist das Warten ungeduldig, dann ist das Ego in der Führungsposition. – Dogmatisch, kämperisch – männliche Energie)


Wenn ich von etwas ENTTÄUSCHT bin, kann es sein, dass die positive Absicht dahinter lautet: „ENDE DER TÄUSCHUNG!“

 

Wenn wir etwas erTRAGEN, dann kann es sein, dass wir etwas von einem anderen mit uns TRAGEN.  Das erTRAGEN erschwert den eigenen Weg.


ZUFÄLLE sind das FÄLLIGE, das uns ZUFÄLLT und uns anregt, um weiter zu wachsen.


Wenn uns etwas weniger Förderliches widerfährt, ist es von Vorteil, die ANTWORT in uns selbst zu suchen.
Die VERANTWORTUNG für unser TUN liegt in uns und bei uns. Wie das von uns generierte Wort bereits aufzeigt.


Sich ERINNERN heißt ins INNERE gehen. In sich selbst hineinhorchen und wahrnehmen, was schon alles vorhanden ist.


KRÄNKENDE Worte machen krank! Wenn ich mich oder andere KRÄNKE, kann ich mich und andere damit KRANK machen. (Schuldzuweisungen)


Unser Unbewusstes erkennt auch weniger gut den Sinn und den Zusammenhang von sarkastischen, zynischen oder witzigen Äußerungen. Auch hier ist Achtsamkeit zu empfehlen und zu beachten:


Was will ich wirklich und wie drücke ich  das, was ich will, angemessen aus?


Strebe ich zu sehr nach GERECHTTIGKEIT, kann es sein, dass ich oftmals zu viel RECHT haben will. (Dieses Verhalten, lange genug geübt, kann unsere Haltung verhärten.) Unser VERHALTEN spiegelt sich in unserer HALTUNG (auch in unserer Körperhaltung, Körpersprache) wider.


Verzeihen ist auch ein Verzichten auf wiederkehrende Energien, die für uns weniger förderlich sind.


VERTRAUEN zu haben heißt auch: Ich beginne mich etwas zu TRAUEN. Ich komme ins TUN.

 

EinVERSTANDEN sein heißt auch: Ich habe vielleicht eine andere Meinung oder Wahrheit zu einem Thema und kann die Meinung meines Gegenübers akzeptieren.  (Ich bin Tolerant.)

Ich behalte meine Sichtweise oder Meinung und habe die Sichtweise meines Gegenübers VERSTANDEN.

Eine Einverständniserklärung ist  auch immer sowas wie eine Friedenserklärung.

 

GeLASSENheit bedeutet auch: Beobachten - ZuLASSEN - SeinLASSEN - LosLASSEN!

Der Umgang mit Menschen wird um ein vielfaches leichter und spannender, wenn man mehr die gelassene Beobachterrolle einnimmt. Diese Position verbessert den Zugang für das, was man wirklich will.

 

Eine INFORMATION weitergeben oder INFORMATIONEN erhalten bedeutet auch: Ich gebe der INFORMATION eine FORM, eine Bedeutung, aus meinerm Verständnis, aus meiner Wahrheit heraus.  Das heißt auch: Ein und dieselbe INFORMATION erreicht unterschiedliche Menschen und all diese Menschen geben der INFORMATION eine andere Bedeutung und somit eine weitere FORM.

 

Wenn wir NACHrichten sehen, lesen und hören bedeutet auch:  Wir brauchen uns nicht unbedingt daNACH richten. Es ist immer gut und förderlich Verantwortung zu übernehmen und auch  sogenannte NACHRICHTEN  immer wieder zu Hinterfragen und  zu Prüfen: "Ist diese NACHricht wirklich absolut wahr?"

 

GEDULD zu haben  bedeutet auch: Ich DULDE etwas. (Es ist wie es ist – weibliche Energie  – Hingabe)

UNGEDULD ist das "WARTEN" (vorschwindeln) des EGOS!  (Wichtig für alle die zu früh aufgeben wollen: Das EGO – wirkt wie ein innerer Antreiber. Es nährt sich durch Katastrophen und will immer alles anders haben. Das Ego bring unruhe und macht uns ruhelos.)

GEDULD ist die Fähigkeit des DULDENS, der Toleranz, der Entschlossenheit, des Durchhaltens und steht in Verbindung mit HINGABE.

Sich in GEDULD und Akzeptanz zu üben sind die besten Möglichkeit sich von Egozuständen immer mehr und immer weiter zu befreien!

 

Übe dich in GeDULD und alles kommt zu dir, wenn du bereit bist zu WARTEN.

 

Gut zu wissen: Aus der geduldigen Hingabe heraus entseht der nächste richtige Schritt.

 

Veränderungen dauern so lange wie sie dauern!

Buddha sagte: Hast du ein Problem, versuche es zu lösen. Kannst du es nicht lösen, dann mache kein Problem daraus. – Dann ist es, wie es ist.

 

Starke Gefühle: Mut tut gut und Wut tut gut.

M(W)UT steht in enger Verbindung mit W(M)UT

Manchmal braucht man WUT um den MUT aufzubringen aus einer Komfortzone auszutreten kommen. 

Manchmal braucht man MUT der eigenen WUT Raum zugeben, damit sie sich nicht in uns einisten kann.


Menschen mit *JA – ABER* - Aussagen leben in einem inneren Konflikt. Sie Zweifeln und Hadern und blockieren dadurch das eigene Vorankommen.

 

Eine Empfehlung:
Das Wort ABER in unserem Sprachgebrauch BEWUSST nutzen oder ganz weglassen!
Alles, was in einem gesprochenen oder geschriebenen Satz vor einem ABER steht, wird unbewusst getilgt, und all das, was nach dem ABER steht, bleibt bestehen. Beispiel: „Ja, ich will die neuen Erkenntnisse mehr nutzen – aber es ist sehr schwierig!“
Das eigentliche „ja, ich will“ wird gelöscht und bestehen bleibt durch das „aber“: Alles ist schwierig!
Die neuen Erkenntnisse sehe ich als schwierig an – aber ich will versuchen sie umzusetzen!


Der als schwierig angesehene Teil, vor dem ABER stehend, wird gelöscht und das wirkliche WOLLEN nach dem ABER wird verstärkt. – Aber ich will versuchen sie umzusetzen!

 

Menschen mit *WENN - DANN* - Aussagen leben in einer Verzögerungsschleife.  Sie verzögern das gewünschte Erleben und schränken sich selbst damit ein!

Beispiel: Wenn ich mein Ziel erreicht habe, dann komme ich zur Ruhe!
Eine Empfehlung: "Sich selbst die Erlaubnis geben!"

Wenn ich mir jetzt die Erlaubnis gebe zu entspannen, dann komme ich (schneller) zur Ruhe!

 
Erfolg = Erfolg ist leicht, wenn ICH will. Ich bin eigenbestimmt
Erfolg erzwingen = Erzwingen ist Zwang
= ICH muss ist Druck. Ich bin fremdbestimmt
Möglicherweise bleibt mit Erzwingen (ich muss, keine Wahlmöglichkeiten) der Erfolg aus.


Erfolg und Gesundheit ist eng verknüpft mit der Zurückbesinnung auf unsere eigene persönliche innere Wahrheit.
Was will ich und wie will ich etwas?

 

Pflege Dein Zuhause im Innen wie im Außen!

Es geht immer wieder und tagtäglich um das Überprüfen von allem was ist und um all das was uns umgibt.

Und es geht um das tagtägliche Beobachten und Hinterfragen. Es geht um inneren Frieden und um die FREUDE am eigenen Menschsein. Es geht um die FREUDE an der Arbeit und es geht um die FREUDE an der Gemeinschaft in einem liebevollen und wertschätzenden Miteinander.

 

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